Sicher im Netz

Interaktiver Vortrag zum Thema Privatsphäre, Pishing und Sexting

Inhaltliche Kurzbeschreibung:

Kinder und Jugendliche bewegen sich wie selbstverständlich im Netz, keine technische Herausforderung ist ihnen zu schwer. Doch was hier häufig zu kurz kommt, ist das Thema Sicherheit im Netz. Kinder und Jugendliche wissen häufig gar nicht, wo Gefahren liegen können, sie sind sich dessen einfach nicht bewusst. Durch Schulungen können ihnen jedoch potentielle Konflikt- und Gefahrenquellen näher gebracht werden. Hierzu zählen z. B. das Thema Privatsphäre – was gebe ich von mir und auch von anderen im Internet preis? Wie kann ich mich vor Pishing, Sexting, Sextortion etc. schützen? Und an wen kann ich mich wenden, wenn etwas passiert ist?

Ziel:

Ziel dieses Moduls ist es, Kinder und Jugendliche zu einem selbstverantwortlichen Umgang mit dem Internet zu befähigen: Einerseits ist es wichtig, den SchülerInnen Konflikt- und Gefahrenquellen im Internet aufzuzeigen und sie andererseits darin zu schulen, wie sie mit diesen Herausforderungen umgehen können und was sie tun können, falls doch mal etwas schief geht.

Pädagogischer Mehrwert – medienpädagogische Prävention:

Sich im Internet zu bewegen ist nur dann gefährlich, wenn man nicht weiß, was man tut. SchülerInnen sollten in diesem Lernprozess begleitet und unterstützt werden. Nur so lässt sich ein medienkompetenter Umgang im Internet erlernen.

Voraussetzungen:

  • Beamer und Boxen
  • Arbeitsraum
  • Begleitung bei Außenterminen durch die Lehrkraft, wenn nötig

Rahmendaten:

Ort: in der Schule
Zielgruppe: 10 – 20 Jahre
Klassengröße: max. 25 SchülerInnen
Dauer: ca. 1,5 (Zeit-)Stunden /
2 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten

Bildquelle:
C Sakkmesterke – www.fotolia.de